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Mabon - Herbsttagundnachtgleiche |
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Mabon ist das Fest zur Herbsttagundnachtgleiche um den 21. September, es leitet den kalendarischen Herbst ein. Die Kräfte der Natur ziehen sich zurück, die Tage werden kühler und kürzer. Zu Mabon herrscht ein Gleichgewicht zwischen Tag und Nacht, Dunkel und Licht. Diese ausgleichende Energie wird genutzt, um zurück zu blicken und eine Bestandsaufnahme zu machen. Was wurde begonnen und noch nicht beendet, welche Projekte sind noch offen, was muss noch getan werden? Die Herbsttagundnachtgleiche markiert den Abschluss der Ernte, es wird gedankt für den Überfluss der Früchte der Natur. Zu dieser Zeit wurden im alten Griechenland die Eleusinischen Mysterien zu Ehren der Korngöttin Demeter abgehalten. Dieses Äquinoktium ist die Zeit für Initiation und Besinnung. Es ist aber auch die Zeit für Entscheidungen und für das Sammeln von Kräften, die für den herannahenden Winter benötigt werden. Eine Zeit des Wandels und des Loslassens, so wie die Blätter der Bäume sich verfärben und zu Boden fallen und die Zugvögel davon ziehen.
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