| Erdheilung - Die Pentagrammstellung |
![]() Diese Übung wird im Liegen ausgeführt, vorzugsweise auf dem Erdboden in der Natur. Ein schattiger Platz eignet sich am besten dafür. Man legt sich mit ausgestreckten Armen und Beinen in der Stellung des Pentagramms mit den Rücken auf den Boden und atmet lang und tief mehrere Male ein und aus. Nach und nach wird die gesamte Aufmerksamkeit auf das Einatmen konzentriert, dabei visualisiert man ein helles Licht, das wie flüssiger Nektar mit dem Einatmen aus dem Boden in den Körper gesogen wird. In der Mitte des Körpers tritt diese Energie ein und verteilt sich dann langsam und stetig im gesamten Körper. Mit jedem Einatmen nimmt die Erdenergie im Körper zu. Der Atem sollte sehr tief und so intensiv wie möglich sein. Beim Ausatmen visualisiert man einen dunklen, grauen Hauch welcher den Mund verlässt und sich in der Luft verflüchtigt. Dabei können tiefe Seufzer oder andere Laute entstehen, die das Gefühl der Befreiung und Erleichterung ausdrücken. Auch ein spontanes Weinen sollte man gewähren. Dies praktiziert man bis die Visualisation des grauen Hauches verblasst und leuchtende Erdenergie den Mund verlässt. Wenn dieser Punkt erreicht ist und die Visualisation des grauen Hauches nicht mehr möglich ist, kann die Übung langsam beendet werden. Man versucht die aufgenommene Erdenergie im Körper zu bewahren und so lang wie möglich wahrzunehmen. Je nach Intensitätsgrad der Praxis kann diese Energie im Körper zwischen vier bis 48 Stunden anhalten. Zu Heilungszwecken sollte die Übung mindestens einmal täglich zur Unterstützung des Heilungsprozesses angewendet werden. |
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